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Letztes Heimspiel gegen Mainz: Genug gezittert! Der HSV will jetzt endlich feiern

So ausgelassen könnte die Freude der HSV-Profis auch am Sonnabend gegen 17.20 Uhr aussehen.
So ausgelassen könnte die Freude der HSV-Profis auch am Sonnabend gegen 17.20 Uhr aussehen.
Foto: Witters

Findet das schier endlose Zitterspiel am Sonnabend (Anpfiff um 15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.DE) sein Ende? Der HSV holt zum entscheidenden Hieb im Kampf um den Bundesliga-Klassenerhalt aus. Getragen von der Sehnsucht der Fans nach ein bisschen Ruhe im Saison-Endspurt. Ein Sieg gegen Mainz – dann hat die Abstiegsangst ein Ende!

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Am Sonnabend muss es klappen. Jetzt – oder nie? Immerhin, die Zweifel sind längst geringer geworden, das komfortabel erscheinende Fünf-Punkte-Polster auf den 1. FC Köln und den Relegationsplatz zeigen Wirkung. „Aber im Fußball sind schon die verrücktesten Dinge passiert“, weiß Mladen Petric. „Deshalb müssen wir unser Spiel gewinnen, um gar nicht erst auf die anderen schauen zu müssen.“ So sieht er aus, der Weg des HSV.


Vorgezeichnet ist er längst. Ein Dreier gegen Mainz würde Hamburg endgültig retten. Gleiches gilt für den Fall, dass Köln nicht in Freiburg gewinnt. Dann dürfte der HSV sogar verlieren.


Das aber will niemand. Denn obwohl die obligatorische Saison-Abschlussparty aufgrund der prekären Lage ausfällt, sind die Anhänger in Feierlaune. Zu groß waren monatelang die Sorgen um den Bundesliga-Dino, zu enorm wäre die Erleichterung, wenn er auch im 50. Jahr in Folge die Bundesliga-Zugehörigkeit sichern würde. „Wir alle wissen, wie wichtig das für uns und unsere Fans wäre“, erklärt Sportchef Frank Arnesen.


Einmal noch zusammenreißen. Und siegen. Es wäre der versöhnliche Abschluss einer alles in Allem missratenen Saison. „In der neuen Serie wäre es dann natürlich das Ziel, nicht gegen den Abstieg zu spielen“, erklärt Trainer Thorsten Fink mit verhaltenem Optimismus.

Der Blick geht nach vorn, in eine bessere Zukunft. Ab Sonnabend, gegen 17.20 Uhr, darf wieder geträumt werden. Vorher aber haben die Fans nur eine Bitte an die Profis: Setzt den letzten Schritt – und lasst uns jubeln!

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Mladen Petric hat für den HSV bislang 31 Bundesliga-Tore erzielt. Das reicht noch nicht für die Top 20 aller Zeiten. Wer's geschafft hat, lesen Sie hier.