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Hohes Gehalt und Handgeld: Bayern-Star Pizarro würde den HSV zehn Millionen kosten

Jubelt Claudio Pizarro in der kommenden Saison nicht mehr im Bayern-Dress, sondern im Trikot von Schalke 04?
Jubelt Claudio Pizarro in der kommenden Saison nicht mehr im Bayern-Dress, sondern im Trikot von Schalke 04?
 Foto: dpa

Träumen ist ja erlaubt, und bei der Zusammenstellung einer schlagfertigen Truppe sollten die Verantwortlichen nichts unversucht lassen. Doch ihre Hoffnung, Claudio Pizarro zu verpflichten, können die HSV-Granden vermutlich begraben. Die MOPO erfuhr: Das Pizarro-Paket würde zehn Millionen Euro kosten.

Pizarro mag Thorsten Fink, seinen alten Kumpel aus gemeinsamen Zeiten beim FC Bayern. Und er ist auch ein bekennender Hamburg-Fan, als Werder-Profi tingelte er häufig durch die Stadt. Doch die Zuneigung reicht nicht aus, um für den HSV seine Wahlheimat München freiwillig zu verlassen und auf Geld zu verzichten.

Sportchef Frank Arnesen meldete sich bei Carlos Delgado, bekundete das Interesse an einer Verpflichtung und fragte nach möglichen Konditionen. Der Berater erklärte, dass Pizarro ganz klar den Wunsch habe, beim FC Bayern zu verlängern. Sollten die Münchner auf seine Dienste verzichten, wäre der 34-Jährige ablösefrei zu haben – und für den HSV dennoch unerschwinglich. Denn Pizarro, dem mehrere Angebote vorliegen, verlangt einen Vertrag bis 2015, rund drei Millionen Euro Jahresgehalt sowie ein Handgeld. Inklusive des Beraterhonorars beläuft sich das Paket auf zehn Millionen Euro.

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