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Heiße Transfernews: Arnesen kämpft um "Magier" Mladen Petric

Befinden sich im intensiven Austausch: HSV-Sportchef Frank Arnesen will Mladen Petric unbedingt von einer Vertragsverlängerung überzeugen.
Befinden sich im intensiven Austausch: HSV-Sportchef Frank Arnesen will Mladen Petric unbedingt von einer Vertragsverlängerung überzeugen.
 Foto: WITTERS

Die Spieler arbeiteten auf Sylt, Frank Arnesen an seinem Schreibtisch. Und das durchaus effektiv. Der HSV-Sportchef vermeldete gestern eine Reihe heißer Transfernews.

Die größte Bewegung gibt’s bei Jonathan Pitroipa. Der Wechsel des Burkiners zu Stade Rennes ist fast fix. Am Sonntag hob „Pit“ nach Frankreich ab. Über die Ablöse (3,5 Millionen) sind sich beide Klubs bereits einig. „Ich hoffe, dass wir in zwei, drei Tagen eine Entscheidung haben“, sagt der Däne, der zunächst gehofft hatte, knapp fünf Millionen für das HSV-Leichtgewicht bekommen zu können. Dennoch zeigt er sich mit dem bevorstehenden Deal zufrieden: „Er ist ablösefrei gekommen, dann geht das schon. Wir verlieren zwar einen guten, talentierten Spieler, aber ich glaube, dass Rennes gut für ihn ist.“

Auch das Thema Alex Silva soll noch in dieser Woche beendet werden. Am Dienstag fliegt Arnesen nach Brasilien. „Ich hoffe, dass wir dort eine gute Lösung bekommen“, sagt er. Eine Ablöse von vier bis fünf Millionen Euro steht für den bisher an Sao Paulo verliehenen Innenverteidiger im Raum. Der HSV würde allerdings nur die Hälfte der Kohle einstreichen, da Berater Juan Figer am Deal beteiligt wird.

Gut sieht’s auch bei der geplanten Verstärkung fürs Mittelfeld aus. Arnesen hat einen kreativen Mann fest an der Angel. „Ich glaube, dass wir in den nächsten fünf Tagen wissen, ob er kommt oder nicht“, prognostiziert der Däne. Der ganz große Name wird’s wohl nicht. „Aber Insider kennen ihn“, sagt Arnesen, der auch weiter drauf und dran ist, Mladen Petric von einer Vertragsverlängerung über 2012 hinaus zu überzeugen.

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Mit Petrics Berater Volker Struth habe er in der vergangenen Woche ein „sehr, sehr positives Gespräch“ geführt. Nun habe sich Petric Bedenkzeit erbeten. „Er soll bei uns eine tragende Säule im Umbruch sein. Ich denke, dass das sehr wichtig für einen Spieler ist“, sagt Arnesen. Bei Gehalt und Vertragslaufzeit (der HSV würde bis 2013 oder 2014 verlängern wollen) steht eine Einigung aber noch aus.     

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Platz 5: HSV-Fanliebling Sergej Barbarez bringt es in 174 Bundesligaspielen auf 65 Tore.

Mladen Petric hat für den HSV bislang 31 Bundesliga-Tore erzielt. Das reicht noch nicht für die Top 20 aller Zeiten. Wer's geschafft hat, lesen Sie hier.

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