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Aufsichtsrat trifft Vorstand: Finanzielle Lage: HSV-Boss Jarchow packt aus

HSV-Boss Carl Jarchow informiert den Aufsichtsrat heute über die finanzielle Situation.
HSV-Boss Carl Jarchow informiert den Aufsichtsrat heute über die finanzielle Situation.
Foto: witters

Das große Treffen der Bosse steht bevor. Am Mittwochabend kommen Aufsichtsrat und Vorstand des HSV zusammen. Dabei wird Carl Jarchow die Kontrolleure im Stadion auch über die aktuelle finanzielle Situation unterrichten. Es ist also soweit, der Klub-Boss packt aus.

Schon am 23. Januar hatte die MOPO berichtet, dass dem Verein in diesem Geschäftsjahr ein zweistelliges Millionen-Minus droht. Sogar das bisherige Rekord-Defizit von 14,3 Millionen Euro aus der Spielzeit 2002/03 könnte wackeln. Es sind Schreckensszenarien in einer Saison, in der Jarchow ursprünglich „eine schwarze Null“ erreichen wollte. „Aber durch die sportlich notwendigen Last-Minute-Einkäufe im Sommer hatten wir Mehrausgaben“, erklärte er.

Knapp 13 Millionen Euro musste der HSV nach dem miesen Start mit drei Niederlagen in Serie für Milan Badelj, Petr Jirácek und Rafael van der Vaart berappen, um sportlich aus dem Keller zu kommen. Das muss auch finanziell gelingen. Einnahmen aus der Europa League wären da nicht verkehrt.

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