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Auch Petric in der HSV-Startelf: Rincón soll gegen Hannover aufräumen

Einen Kämpfer wie Tomás Rincón kann der HSV jetzt gut gebrauchen.
Einen Kämpfer wie Tomás Rincón kann der HSV jetzt gut gebrauchen.
Foto: WITTERS

Vor dem Hoffenheim-Spiel hatte sich Thorsten Fink in Sachen Aufstellung nicht in die Karten schauen lassen. Nach dem 0:4-Debakel spricht der HSV-Trainer jetzt wieder offen über seine Startelf: drei Änderungen stehen bevor.

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Am Sonnabend gegen Hannover 96 (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.DE) wird Mladen Petric nach seiner überraschenden Bank-Pause in Hoffenheim wieder von Beginn an stürmen. Tolgay Arslan muss raus.

Linksverteidiger Dennis Aogo kehrt derweil nach seiner Gelbsperre zurück, Marcell Jansen rückt dafür wieder vor ins Mittelfeld. Jacopo Sala muss weichen. Und im defensiven Mittelfeld setzt Fink im nächsten Endspiel auf den Kampfeswillen von Tomás Rincón, der an Stelle von Gojko Kacar in der defensiven Mittelfeld-Zentrale aufräumen soll.

„Wir müssen sehen, dass wir das nächste Heimspiel gewinnen, dass wir eine andere Mentalität an den Tag legen als die, die wir in Hoffenheim gezeigt haben. Was ich möchte, ist hundertprozentiger Einsatz, hundertprozentige Leidenschaft.“, so der HSV-Coach, der zum Thema Petric sagte: „Mit 31 Jahren hat man vielleicht nicht die Kraft, drei Mal 90 Minuten 100 Prozent zu geben. Ich wollte einen Spieler haben, der viel läuft. Deswegen hat Arslan gespielt.“

Das Restprogramm der Abstiegskandidaten

HSV (14./31 Punkte/33:55 Tore) Hannover (H) Nürnberg (A) Mainz (H) Augsburg (A)
FC AUGSBURG (15./30 Punkte/32:47 Tore) Wolfsburg (A) Schalke (H) Gladbach (A) HSV (H)
1. FC KÖLN (16./29 Punkte/36:63 Tore) Gladbach (A) Stuttgart (H) Freiburg (A) Bayern (H)
HERTHA BSC (17./27 Punkte/31:54 Tore) Leverkusen (A) Lautern (H) Schalke 04 (A) Hoffenheim (H)

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Mladen Petric hat für den HSV bislang 31 Bundesliga-Tore erzielt. Das reicht noch nicht für die Top 20 aller Zeiten. Wer's geschafft hat, lesen Sie hier.