Trainer-Kandidat bleibt in Madrid

Dujshebaev: „Der HSV muss gucken, was das Beste für ihn ist“

Talant Dujshebaev
Talant Dujshebaev
Foto: Witters

Lange Zeit war er Trainer-Kandidat Nummer eins in Hamburg, nun wird Talant Dujshebaev weiterhin bei Atlético Madrid bleiben. Klar ist, der Erfolgscoach wäre gerne nach Hamburg gekommen, doch die Verhandlungen sind gescheitert.

„Hamburg ist ein großer Verein, ich habe sehr viel Respekt vor dem HSV“, sagt Dujshebaev. Zum Grund, warum es zu keiner Einigung kam, wollen beide Seiten nicht konkret Stellung beziehen. Für Dujshebaev war die Unruhe rund um die Vertragsverhandlung ein Faktor. „Es wurde viel zu viel geschrieben“, sagt er. Vor allem die Gerüchte um mögliche Spieler, die er angeblich mitbringen wollte, stießen ihm sauer auf. „Das hat geschadet!“

Der HSV steht wieder am Anfang. Präsident Martin Schwalb fährt entgegen seinen eigentlichen Plänen nicht mit zum Champions League-Spiel nach St. Petersburg. Die Arbeit türmt sich. Wichtigste Aufgabe weiterhin: Ein neuer Trainer muss her. „Der HSV muss gucken, was das Beste für den Verein ist“, sagt Dujshebaev. Ob er es gewesen wäre, lässt sich so schnell nicht herausfinden. (jul)

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Datum:  10.2.2012
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2 Flensburg-H. 994 : 855   53:11
3 Füchse Berlin 952 : 825   50:14
4 HSV Hamburg 1017 : 907   49:17
5 R-N Löwen 982 : 899   44:20
6 Magdeburg 956 : 908   39:27
7 TBV Lemgo 931 : 920   36:28
8 FA Göppingen 844 : 856   32:32
9 MT Melsungen 891 : 931   29:35
10 Gummersbach 955 : 1014   29:35
11 N-Lübbecke 878 : 894   26:38
12 Hannover-B. 922 : 979   24:40
13 Großwallstadt 804 : 872   24:40
14 Balingen-W. 802 : 887   22:42
15 HSG Wetzlar 800 : 843   19:45
16 Bergischer HC 871 : 977   17:47
17 Hüttenberg 830 : 944   17:47
18 Hildesheim 818 : 1013   4:60
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