Die radiotauglichsten Melodien kommen seit jeher aus dem hohen Norden Europas: Roxette und Abba aus Schweden, Aura Dione aus Dänemark, Marit Larsen aus Norwegen. Finnlands Exportschlager in dieser Riege heißt Sunrise Avenue.
Bei ihrem letzten Hamburg-Besuch spielte die Band noch an zwei aufeinander folgenden Abenden in der Großen Freiheit 36, dem „immer noch coolsten Club der Welt“, wie Sänger Samu Haber in akzentfreiem Deutsch festhält.
Ihr aktuelles Album „Out Of Style“ und Hits wie „Hollywood Hills“ oder „I Don’t Dance“ haben Sunrise Avenue inzwischen bis in die sehr gut besuchte Alsterdorfer Sporthalle befördert.
Die Band bedankt sich für den Zuspruch mit Vielfalt: Innerhalb eines 90-minütigen Best-of-Sets ihrer drei Studioalben werden immer wieder Popklassiker wie „Private Dancer“ oder „Bohemian Rhapsody“ zitiert.
Barmbek oder Blankenese, Eimsbüttel oder Eppendorf: Machen Sie den Test, welcher Hamburger Stadtteil am besten zu Ihnen passt!
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