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Typisch Frau: Unfall mit Blechschaden: Ohne Mann geht's leichter

Typisch Frau

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hfr

Es gibt ja Dinge im Leben einer Frau, die werden leichter durch einen Mann. Alles, was mit dem Auto zu tun hat, etwa. Männer zeigen ihre Liebe gern durch Dienstleistungen am Auto. Was gelegentlich zu Missverständnissen führt, weil das Aufziehen der Winterreifen auf der männlichen Romantik-Skala sehr weit oben steht. Allerdings nur dort. Die Frau träumt von Rosen, der Mann füllt das Scheibenwischwasser nach. So sieht’s aus.

Es gibt aber auch Dinge, die sind für eine Frau deutlich leichter zu ertragen, wenn sie keinen Mann hat. Zum Beispiel einen Unfall mit Blechschaden. Die Singlefrau, die gerade beim Rückwärts-Ausparken verträumt ein wartendes Auto gerammt hat, ruft ihre Freundin an und erfährt angemessenen Trost („Du, das ist mir auch schon mal passiert, der stand bestimmt im toten Winkel“). Das ist eine adäquate Reaktion.

Der Mann kann das nicht. Der fragt nicht „Ist dir was passiert?“. Nicht, dass er herzlos wäre, er setzt nur Prioritäten. Die Frau atmet noch und kann das Handy bedienen, also kann’s ja so schlimm nicht um sie stehen. Aber der Wagen! Dem Wagen kann alles Mögliche passiert sein. Der Mann fragt: „Wie schafft man es denn bitte mit einem Parksensor beim Rückwärtsfahren ein anderes Auto zu treffen?“ Und: „Ist was mit dem Lack?“ Tolle Fragen.

Die Singlefrau bringt ihr lädiertes Auto zur Werkstatt und hat den Ditscher in drei Tagen vergessen. Die verbandelte Frau hört sich noch wochenlang die Betrachtungen zum Thema „Ausparken mit Parksensor unter besonderer Berücksichtigung der Frau am Steuer“ an. Allerdings spart sie sich die Werkstatt. Der Mann repariert den ramponierten Park-Piepser selbst. Hat eben alles Vor- und Nachteile.





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