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Schampus aus dem Supermarkt: Der große Champagner- und Sekt-Test

Markus Berlinghof (32) vom Luxushotel „Louis C. Jacob“ testete für die MOPO Champagner und Sekt.

Markus Berlinghof (32) vom Luxushotel „Louis C. Jacob“ testete für die MOPO Champagner und Sekt.

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Florian Quandt

Champagner oder Sekt? Egal – Silvester wird es in Hamburger Haushalten millionenfach Plopp machen. Top-Weinexperte Markus Berlinghof vom Hotel Louis C. Jacob hat für die MOPO zwölf Schäumer aus Supermärken und Discountern getestet.

Richtig die Nase verzogen hat der 32-jährige Sommelier von „Jacobs Restaurant“ (zwei Michelin-Sterne) beim Test nicht einmal. Sogar ausgesprochen begeistert war er vom Mumm-Sekt für nur 3,88 Euro. Berlinghof: „Ein Super-Preisleistungsverhältnis.“ Aber auch von den Champagnern ( 9,99-19,99 Euro) war der Weinexperte angetan.

Worin unterscheiden sich Champagner und Sekt überhaupt? Champagner wird seit Jahrhunderten nur in der französischen Champagne in einem aufwendigen und streng kontrollierten Verfahren produziert. Sekt dagegen wird meist in großen Stahltanks hergestellt. Ausnahme sind deutsche Winzersekte oder französische Crémants. Sie werden ähnlich sorgfältig wie Champagner abgefüllt und in der Flasche vergoren. Die Preise erreichen allerdings auch oft schon Champagner-Niveau.





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