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Nach Ticket-Theater in Hamburg: "Viagogo": Entschädigung für Take-That-Fans!

Vor dem Konzert am Freitagabend: Lange Schlangen an den Schaltern, weil viele Fans bei „Viagogo“ Tickets gekauft hatten, auf denen fremde Namen standen. Viele mussten neue Tickets kaufen.

Vor dem Konzert am Freitagabend: Lange Schlangen an den Schaltern, weil viele Fans bei „Viagogo“ Tickets gekauft hatten, auf denen fremde Namen standen. Viele mussten neue Tickets kaufen.

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www.malzkornfoto.de

Die Ticket-Verkaufsplattform „Viagogo“ will Hunderte geprellte Take-That-Fans entschädigen: „Viagogo ist traurig zu hören, dass einige Take-That-Fans enttäuscht sind, weil ihnen der Eintritt zum Konzert nicht gewährt wurde“, schreibt Unternehmenssprecherin Nia Evans und verspricht: „,Viagogo‘ bietet daher allen Kunden, die Take-That-Tickets auf der Webseite von ,Viagogo‘ gekauft haben und keinen Zugang zu dem Konzert in Hamburg hatten, eine volle Rückerstattung des Ticketpreises an.“

Vergangene Woche erfuhren zahlreiche Fans vor dem Konzert in der Imtech-Arena, dass ihre auf „Viagogo“ erworbenen Tickets ungültig waren. Auf „Viagogo“ können Kunden Tickets kaufen und verkaufen. Der Firmensitz ist in England.

Bereits im Dezember 2010 hatte das Hamburger Landgericht der Plattform verboten, die personalisierten Tickets anzubieten. Außerdem sollte „Viagogo“ die Ticket-Käufer vor den ungültigen Take That-Tickets warnen. Die Firma ignoriert das Urteil bis heute. Derzeit bieten Betrüger auf „Viagogo“ Take-That-Tickets für die Konzerte in München und Düsseldorf an, für bis zu 1000 Euro. Warum „Viagogo“ den Handel nicht stoppt, wollte Viagogo-Sprecherin Evans nicht erklären.


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