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In Schleswig-Holstein: Vier per Haftbefehl gesuchte Neonazis untergetaucht

Symbolfoto

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dpa

Vier Neonazis, die per Haftbefehl gesucht werden, sind in Schleswig-Holstein untergetaucht. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor. Wo sich die Rechten aufhalten, wurde nicht genannt. Nach Informationen der "Kieler Nachrichten" verliert sich die Spur in Elmshorn.

Der Grund für die Anfrage der Linken Fraktion war die Aufdeckung der Zwickauer Terrorzelle um Beate Zschäpe. Insgesamt wurde in Schleswig-Holstein nach sieben Neonazis gefahndet, zwei sitzen bereits in Haft, ein Dritter wird nicht mehr dringend gesucht.

Einer der Gesuchten soll 2008 in Schleswig-Holstein eine rechtsextreme Straftat begangen haben, was genau, ist unklar. Gesucht wird er aber per Haftbefehl aus Magdeburg wegen Erpressung und gefährlicher Körperverletzung. Er und ein weiterer, der wegen Landfriedensbruch gesucht wird, werden als Gewalttäter eingestuft.

Das gesuchte Quartett gilt als besonders gefährlich.



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