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„UKE Athleticum“: Die neue Ambulanz für Hamburgs Sportler

Einer der ersten Patienten: HSV-Spieler Gojko Kacar mit Sportwissenschaftler Marc Behr.

Einer der ersten Patienten: HSV-Spieler Gojko Kacar mit Sportwissenschaftler Marc Behr.

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Am Donnerstag wurde die Ambulanz für Freunde schweißtreibender Übungen eröffnet.

Ein blauer Teppich führte anlässlich der Eröffnung zum „Athleticum“. Blau statt rot, denn Partner des neuen Zentrums ist der HSV. Spieler wie Gojko Kacar, der einen Knöchelbruch auskuriert, sollen hier künftig sportmedizinisch betreut werden. Dazu gehört die Behandlung von Verletzungen, vor allem aber eine gezielte Trainingssteuerung, um Verletzungen vorzubeugen.

Doch auch für Hobbysportler sind die hellen Räume mit den beigen Ledersesseln, die eher an eine Lounge als an eine Klinik erinnern, offen. Marathon-Läufer und Triathleten können sich beraten lassen, aber auch Muskelfaserrisse, Schulterschmerzen, verletzte Knie- oder Sprunggelenke werden behandelt.

Allerdings: Das Angebot richtet sich fast nur an Privatpatienten. Allein die Techniker Krankenkasse übernimmt die Kosten. Anders als in der normalen Notaufnahme, wo ein Verband gelegt und ein Medikament verschrieben wird, ergänzt das „Athleticum" den Heilungsprozess mit Krankengymnastik und einer trainingsgesteuerten Therapie.

Zu den 18 Mitarbeitern des Zentrums gehören Ärzte, aber auch Psychologen, Osteopathen, Ernährungs- und Sportwissenschaftler.

NG





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