Gesundheit
Infos zu Krankheiten und Symptomen sowie zu gesunder Ernährung, Psychologie und Sexualität

Empfehlen | Drucken | Kontakt Datum: 

Gesundheitslexikon: Durchblutungsstörungen

Ob mehr Bewegung oder weniger Rauchen: Viele Faktoren senken das Risiko für eine Durchblutungsstörung.
Ob mehr Bewegung oder weniger Rauchen: Viele Faktoren senken das Risiko für eine Durchblutungsstörung.
Foto: dpa

Mit zunehmendem Alter, aber auch durch eine ungesunde Lebensweise, verlieren die Gefäße an Elastizität und können sich verengen. Die Folge sind Durchblutungsstörungen, die plötzlich oder im Rahmen einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) auftreten. Doch jeder kann selbst eine Menge tun, um vorzubeugen.

Durchblutungsstörungen können an zahlreichen Stellen im menschlichen Körper entstehen – Betroffene haben häufig Schmerzen in den entsprechenden Bereichen. Unzureichend durchblutete Bereiche können zudem in ihrer Funktion beeinträchtigt sein oder gar absterben. Zu den typischen Erkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen einhergehen, gehören unter anderem die sogenannte Schaufensterkrankheit und die koronare Herzkrankheit (KHK). Bei der Schaufensterkrankheit, die man auch als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet, sind die Beine nicht ausreichend durchblutet. Eine mangelnde Durchblutung des Herzmuskels hingegen führt zu einer koronaren Herzkrankheit.

Faktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette oder Diabetes mellitus fördern das Risiko für Durchblutungsstörungen. Mithilfe von ausreichend Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung und dem Verzicht auf Nikotin lässt sich die Wahrscheinlichkeit für eine Durchblutungsstörung minimieren.

Erfahren Sie mehr zu den Ursachen, zur Diagnose und den Therapiemöglichkeiten von Durchblutungsstörungen.

Ein Text von
Weitere Meldungen Gesundheit
„Murus berlinensis“ (Berliner Mauer)

wird aus Berliner Mauerstücken hergestellt. Damit soll etwa Patienten geholfen werden, die sich abschotten und unter Vereinsamung leiden.

Hätten Sie gewusst, dass sich hinter dem homöopathischen Präparat „Blatta orientalis“ eine Kakerlaken-Art verbirgt? Die Ausgangsstoffe von Globuli sind teilweise abenteuerlich. Von Hundekot bis Krötengift: Wir stellen absurde Beispiele vor.  mehr...

Ostern gibt es jede Menge Eier. Doch wie viele bunte Hühnereier sind gesund?

Nicht nur ein Frühstücksei - Über die Ostertage werden jede Menge gefärbte Exemplare gefuttert. Lesen Sie hier, warum wir zum Osterfest auch mal mehr davon essen dürfen, worauf es beim Färben ankommt und wie man Öko-Eier erkennt.  mehr...

Zeigt her eure Füße: Haut und Knochen tut es gut, auch mal ohne Schuhe unterwegs zu sein.

Mut zu mehr Nacktheit: Wer die Schuhe auslässt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Das stärkt nicht nur die Muskulatur und hilft gegen Fehlstellungen - Barfußlaufen ist auch eine sinnliche Erfahrung. Erleben lässt sich das in Barfußparks.  mehr...

Aktuelle Videos
Abnehmen mit Fitmio
Gesundheit von A-Z

Quelle: Onmeda

Selbsttest