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Gesundheitslexikon: Durchblutungsstörungen

Ob mehr Bewegung oder weniger Rauchen: Viele Faktoren senken das Risiko für eine Durchblutungsstörung.
Ob mehr Bewegung oder weniger Rauchen: Viele Faktoren senken das Risiko für eine Durchblutungsstörung.
Foto: dpa

Mit zunehmendem Alter, aber auch durch eine ungesunde Lebensweise, verlieren die Gefäße an Elastizität und können sich verengen. Die Folge sind Durchblutungsstörungen, die plötzlich oder im Rahmen einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) auftreten. Doch jeder kann selbst eine Menge tun, um vorzubeugen.

Durchblutungsstörungen können an zahlreichen Stellen im menschlichen Körper entstehen – Betroffene haben häufig Schmerzen in den entsprechenden Bereichen. Unzureichend durchblutete Bereiche können zudem in ihrer Funktion beeinträchtigt sein oder gar absterben. Zu den typischen Erkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen einhergehen, gehören unter anderem die sogenannte Schaufensterkrankheit und die koronare Herzkrankheit (KHK). Bei der Schaufensterkrankheit, die man auch als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet, sind die Beine nicht ausreichend durchblutet. Eine mangelnde Durchblutung des Herzmuskels hingegen führt zu einer koronaren Herzkrankheit.

Faktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette oder Diabetes mellitus fördern das Risiko für Durchblutungsstörungen. Mithilfe von ausreichend Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung und dem Verzicht auf Nikotin lässt sich die Wahrscheinlichkeit für eine Durchblutungsstörung minimieren.

Erfahren Sie mehr zu den Ursachen, zur Diagnose und den Therapiemöglichkeiten von Durchblutungsstörungen.

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