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Mundgeruch: Was hilft gegen den schlechten Atem?

Ohne Mundgeruch küsst es einfach besser. Was gegen schlechten Atem hilft, wir verraten es.
Ohne Mundgeruch küsst es einfach besser. Was gegen schlechten Atem hilft, wir verraten es.
Foto: dpa

Im Alltag wird man oft damit konfrontiert – gesprochen wird darüber jedoch nur selten: Für viele Menschen ist das Thema Mundgeruch tabu. Wir haben zehn Fakten rund um den schlechten Atem gesammelt.

Betroffene unbedingt ansprechen

Häufig trauen sich Mitmenschen nicht, Betroffene auf deren Mundgeruch anzusprechen. Dabei könnte genau dies sehr hilfreich sein – denn die meisten Personen nehmen ihren schlechten Atem selbst nicht wahr.

Ohne Mundgeruch küsst es einfach besser. Was gegen schlechten Atem hilft, wir verraten es.
Ohne Mundgeruch küsst es einfach besser. Was gegen schlechten Atem hilft, wir verraten es.
Foto: dpa (Symbolfoto)

Nicht immer ist der Magen schuld

Mundgeruch kann in vielen Fällen gut behandelt werden. Die Therapie richtet sich dabei nach der Entstehungsursache. Die Ansicht, dass der Geruch besonders häufig durch Erkrankungen des Magens entsteht, ist ein Irrglaube.

Mundpflege hilft in vielen Fällen

Die Mehrheit aller Personen mit Mundgeruch hat Probleme im Mund-, Nasen-, oder Rachenraum, die teilweise auch auf eine mangelnde Mundhygiene zurückzuführen sein können. Mithilfe einer sorgfältigen Mundpflege können viele Betroffene daher schon einiges tun, um Abhilfe zu schaffen.

Die Ursachen für Mundgeruch können auf der Zunge liegen.
Die Ursachen für Mundgeruch können auf der Zunge liegen.
Foto: dpa

Liegt eine Stoffwechselkrankheit vor?

Eine unangenehm riechende Atemluft kann darüber hinaus auch bei Erkrankungen des Stoffwechsels, des Verdauungsapparats oder der Atmungsorgane auftreten, so zum Beispiel im Rahmen einer Stoffwechselentgleisung bei Diabetes mellitus.

Was sind die Ursachen, welche Therapien gibt es und was hilft im Alltag? In der Bildergalerie haben wir zehn Fakten rund um das Thema Mundgeruch gesammelt.

Gleich geht s weiter: Bitte einfach kurz die Frage zum Spot beantworten.

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Quelle: Onmeda

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