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Neuzugang: Freezers-Stürmer Eric Schneider: Einstand gegen Nürnberg

Unter Beobachtung: Eric Schneider will Coach Benoit Laporte (im Hintergrund) zeigen, dass er auch mit 35 Jahren noch fit genug ist.
Unter Beobachtung: Eric Schneider will Coach Benoit Laporte (im Hintergrund) zeigen, dass er auch mit 35 Jahren noch fit genug ist.
 Foto: WITTERS

Zehn Stunden Flug, kein Schlaf, Test-Marathon – Freezers-Neuzugang Eric Schneider hatte ein straffes Auftaktprogramm. Am Dienstag war er das erste Mal auf dem Eis. Schneider ist fit, schüttelt aber noch den Rost ab!

Rund 50 Minuten trainierte der 35-Jährige mit den Youngstern Nico Krämmer (zurück nach Mandelentzündung), Andreas Andrä und Goalie Niklas Treutle unter der Leitung von Coach Benoit Laporte. Ein paar Sprints, ein paar Schussübungen. „Es fühlt sich noch etwas rostig an, kann nur besser werden. Ich habe die Nacht nicht geschlafen, muss mich noch an die Zeitumstellung gewöhnen“, erklärte der Kanadier, der ohne Schläger anreiste. Kollege Krämmer half ihm aus.

Anschließend musste Schneider ins Marienkrankenhaus zur Kernspin-Untersuchung. Das Ergebnis ist positiv: Er ist tatsächlich fit. Damit wird er die zehnte Ausländerlizenz bekommen, die Papiere müssen spätestens Donnerstag an die Liga abgeschickt werden, damit er am Freitag im Heimspiel gegen Nürnberg (19.30 Uhr, O2-World) seinen Einstand geben kann.

Laporte kann sich den bulligen Angreifer („Ich kann Flügel und Center spielen“) gut in einer Reihe mit Colin Murphy und dem zweiten Neuen Artem Demkov, der in New York weiter auf sein Visum wartet, vorstellen. „Wir arbeiten daran, dass es noch diese Woche klappt“, erklärte Sportchef Stéphane Richer, der darauf hinwies, dass der Weißrusse notfalls auch ohne Training spielen könnte. Weil nur neun Ausländer eingesetzt werden dürfen und die Freezers aktuell zehn haben (eine Lizenz ging für NHL-Star Jamie Benn drauf), müsste ein Crack auf der Tribüne sitzen. Erster Kandidat ist wohl Brandon Reid.

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DEL
Mannschaft Tore Punkte
1 Adler Mannheim 173:123 107
2 EHC Red Bull München 166:127 98
3 ERC Ingolstadt 182:152 94
4 Hamburg Freezers 161:154 90
5 Düsseldorfer EG 157:151 87
6 Iserlohn Roosters 179:150 86
7 Grizzly A. Wolfsburg 152:136 84
8 Nürnberg Ice Tigers 170:145 80
9 Eisbären Berlin 162:143 78
10 Krefeld Pinguine 156:168 76
11 Kölner Haie 124:149 71
12 Augsburger Panther 139:185 53
13 Straubing Tigers 103:168 45
14 Schw. Wild Wings 106:179 43
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