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Artem Demkov kommt: Neue Tormaschine für die Freezers

Große Anlaufzeit: Bereits im Oktober 2010 trainierte Artem Demkov (l., mit Goalie Dominik Bartels) bei den Freezers. Jetzt steht der Weißrusse unmittelbar vor einem Engagement in Hamburg.
Große Anlaufzeit: Bereits im Oktober 2010 trainierte Artem Demkov (l., mit Goalie Dominik Bartels) bei den Freezers. Jetzt steht der Weißrusse unmittelbar vor einem Engagement in Hamburg.
Foto: Witters

Um 14.45 Uhr war es gestern soweit: Freezers-Zugang Eric Schneider ist in Hamburg gelandet. Und schon in dieser Woche soll der nächste Angreifer kommen. Der Weißrusse Artem Demkov hat bei den Hamburgern unterschrieben.


Schneider, der in der DEL bereits für Hannover, Frankfurt und München spielte, brachte gestern in der Volksbankarena gemeinsam mit Dr. Jan Schilling die ersten medizinischen Tests hinter sich, heute geht er um 10.30 Uhr erstmals mit Coach Benoit Laporte aufs Eis. Danach muss er allerdings in die Röhre. „Sie wollen kein Risiko eingehen, wollen sichergehen, dass mein Knie heil ist. Aber das ist kein Problem“, sagte der 35-Jährige bei seiner Ankunft.


Wann Demkov ankommt, ist noch unklar. Der Angreifer, der seinen Vertrag bei den Elmira Jackals (East Coast Hockey League) aufgelöst hat, bemüht sich momentan gemeinsam mit seiner Frau Lena in New York um das Visum. Sobald dieses da ist, geht es für den 23-Jährigen, der bereits im Oktober 2010 zehn Tage in Hamburg zur Probe war, los. „Er hat den Vertrag unterschrieben und abgeschickt. Wenn es jetzt schnell geht, kann er am Freitag spielen. Es ist nicht so, dass er wegen des Geldes nach Hamburg geht, im Gegenteil. Er verdient nicht viel mehr als vorher, davon könnte er sich nicht mal einen gebrauchten Volkswagen kaufen. Aber die sportliche Perspektive stimmt“, erklärt sein Berater Mark Lapush. „Artems Ziel ist die NHL, ich habe Kontakt zu verschiedenen Klubs. Natürlich kann es ein Vorteil sein, dass die Freezers zur selben Gruppe gehören wie die Los Angeles Kings.“

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DEL
Mannschaft Tore Punkte
1 Adler Mannheim 70:37 45
2 EHC Red Bull München 70:46 43
3 Grizzly A. Wolfsburg 70:56 36
4 ERC Ingolstadt 74:67 36
5 Düsseldorfer EG 67:67 34
6 Iserlohn Roosters 56:47 33
7 Hamburg Freezers 64:53 32
8 Krefeld Pinguine 64:64 32
9 Eisbären Berlin 56:52 29
10 Nürnberg Ice Tigers 60:66 28
11 Augsburger Panther 53:65 27
12 Schw. Wild Wings 47:74 20
13 Kölner Haie 43:57 19
14 Straubing Tigers 34:77 9
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