Nach Schulterverletzung

St. Paulis Keeper Tschauner zurück auf dem Platz

Von Stefan Krause und Buttje Rosenfeld
Man sieht ihm an, dass es ihm gut geht: St. Paulis Keeper Philipp Tschauner
Man sieht ihm an, dass es ihm gut geht: St. Paulis Keeper Philipp Tschauner
Foto: Rosenfeld

Er strahlte dem fiesen Winterwetter zum Trotz. Aber Philipp Tschauner (26) hatte auch allen Grund: Erstmals seit seiner schweren Schulterverletzung, die er sich am 19. Dezember beim 2:0 gegen Eintracht Frankfurt zugezogen hatte, stand er wieder auf dem St. Pauli-Trainingsplatz: In Buffern, mit Handschuhen und Ball.


Zuvor in der Reha in München hatte er sich mit „Trockenübungen“ zufriedengeben müssen. Klar, dass er nach der Premiere 2012 mit leichten Fangübungen happy war: „Das hat sehr gut geklappt. Ich musste mich selbst bremsen.“


Der Optimismus von „Tschauni“, der Physio Maik Liesbrock lobt ( „Es ist auch sein Verdienst, dass es mir schon wieder so gut geht“) ist groß. Nächste Woche will er zumindest das Aufwärmtraining mit der Mannschaft bestreiten, „alles noch ohne Körperkontakt“.

Zwischen den Pfosten steht derzeit Benedikt Pliquett. Über den sagt Tschauner: „In den ersten beiden Spielen hatte er wenig zu tun. Zwei Siege und eine Niederlage sind aber nicht der schlechteste Einstand für ihn.“ Tschauner macht keinen Hehl daraus, dass er schnell wieder die Nummer eins sein will: „Mein Ziel ist, noch in dieser Saison Spiele zu machen.“

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Datum:  21.2.2012
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2. Bundesliga
Mannschaft Tore Punkte
1 Greuther Fürth 73:27 70
2 Eintracht Frankfurt 76:33 68
3 Fortuna Düsseldorf 64:35 62
4 FC St. Pauli 59:34 62
5 SC Paderborn 51:42 61
6 1860 München 62:46 57
7 Union Berlin 55:58 48
8 Braunschweig 37:35 45
9 Dynamo Dresden 50:52 45
10 MSV Duisburg 42:47 39
11 VfL Bochum 41:55 37
12 FC Ingolstadt 43:58 37
13 FSV Frankfurt 43:59 35
14 Energie Cottbus 30:49 35
15 Erzgebirge Aue 31:55 35
16 Karlsruher SC 34:60 33
17 Alemannia Aachen 30:47 31
18 Hansa Rostock 34:63 27
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