Bengalos beim Derby
7 Verletzte und Zoff im St. Pauli-Block
Foto: WITTERS
Feuer auf dem Rasen – und noch mehr auf der Tribüne. Im St. Pauli-Block, genauer gesagt. Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nach der blauen Rauchbombe der HSV-Fans im Hinspiel am Millerntor nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab.
Die Quittung: Ein gellendes Pfeifkonzert der Heim-Anhänger, handfester Zoff mit eigenen Kollegen, die auf die Zündeleien keinen Bock hatten, und für den FC St. Pauli eine Geldstrafe in Höhe von rund 5000 Euro.
In der 26. Minute wurde erstmals gezündelt, Ende erster Halbzeit eskalierte dann die Situation, indem sich Fans mit einer in den Block geeilten Einheit der Polizei Prügeleien lieferten. Der untere Teil der Kurve wurde daraufhin geräumt und blieb bis zum Schlusspfiff leer. Die Bilanz: Sieben Verletzte.
In der Stadt hingegen blieb es nach dem Spiel weitgehend friedlich, sagte ein Sprecher der Hamburger Polizei am frühen Morgen. Demnach blieben die von einigen Seiten befürchteten Ausschreitungen aus.
Hoch her ging es vor allem auf der Reeperbahn, wo Pauli-Fans ausgelassen den Sieg über den HSV feierten. Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
7 Verletzte und Zoff im St. Pauli-Block
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7 Verletzte und Zoff im St. Pauli-Block
Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
Feuer auf der Tribüne: Einige Fans der Braun-Weißen konnten es nicht lassen und fackelten gleich fünf Bengalos ab. Die Polizei musste eingreifen und es kam zu Prügeleien. Bilanz: Sieben Verletzte
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Mini-Randale auf dem Kiez
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Mini-Randale auf dem Kiez
Nach dem Derby blieb die große Randale aus. Lediglich vereinzelt randalierten Fans beider Lager in einer Seitenstraße der Reeperbahn und lieferten sich verbale Schlagabtausche.
Foto: dpa
Nach dem Derby blieb die große Randale aus. Lediglich vereinzelt randalierten Fans beider Lager in einer Seitenstraße der Reeperbahn und lieferten sich verbale Schlagabtausche.
Foto: dpa
Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
Foto: RUEGA
Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Der Verkehr im Bereich der Budapester Straße nahe der Kiez-Fankneipe „Jolly Roger“ musste in der Nacht für mehrere Stunden umgeleitet werden, weil am späten Abend zu viele Menschen die Fahrbahn versperrten.
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Nach dem Derby blieb die große Randale aus. Lediglich vereinzelt randalierten Fans beider Lager in einer Seitenstraße der Reeperbahn und lieferten sich verbale Schlagabtausche.
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