Sie sind die beste Ausrede, um das Dschungelcamp zu mögen: Dirk Bach und Sonja Zietlow. Denn neben D-Promis und Ekel-Faktor hat die Show eben auch eins der witzigsten Moderatorenpärchen im deutschen Fernsehen zu bieten.
Das konnten Dicki und Missi auch in dieser Staffel wieder unter beweis stellen. Ob fiese Spitznamen für die Ochsenknechts oder Spitzen gegen die Promis - Dirk und Sonja waren richtig gut böse...
Dirk: „Standard and Poors hat Deutschland auf Tripple A rauf gestuft. Der deutsche Schuldenschnitt ist wohl dramatisch gesunken.“ - Sonja: „Und zwar genau, als ein Jet mit elf Promis Richtung Australien abgehoben ist.“
Sonja: „Brigitte Nielsen geht als neuer Mensch nach Hause. Das hatte sie schon einmal, aber da war es deutlich schmerzhafter und teurer.“
Sonja: „Wer hat hier wen über den Tisch gezogen? Wenn wir die Kandidaten nach Leistung bezahlen würden, müssten wir noch was rauskriegen.“
Dirk: „Erotik, das heißt, mehr zu ahnen als zu sehen. Also das Gegenteil von Micaela.“
Sonja: „Rocco ist die größte Tragödie der Familie Ochsenknecht, seitdem der Semmelrogge ihnen auf Mallorca die Gartenmöbel geklaut hat.“
Dirk: „Alles säuft ab, sieht aus wie nach der Oderflut. Wir rechnen ständig damit, dass der Bundespräsident eintrifft, um sich zu informieren. Oder weil es etwas umsonst gibt...“
Sonja: „Wir müssen aus diesen ganzen Karriereresten was zusammenbraten, sozusagen den perfekten Promi-Döner.“
Dirk: „Ailton kommt von Werder Bremen, da haben die Leute mehr Sex als andere Leute Mahlzeiten. Und dafür müssen nicht einmal die Connor-Schwestern in der Stadt sein.“
Dirk: „Ramonas Stabilität ist irgendwo zwischen Drachen und Drachme.“