Schön warmhalten
Smartphone, Kamera und Co. mögen keine Kälte
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Smartphones bibbern nicht und Kameras können nicht klagen: Trotzdem sind elektronische Geräte ähnlich kälteempfindlich wie Menschen. Wer technische Geräte bei Kälte falsch behandelt, muss Leistungseinbußen hinnehmen und riskiert im schlimmsten Fall Schäden.
Wer aus der Kälte kommt, will nur eins: Warm werden so schnell es eben geht. Elektronische Geräte, die richtig kalt geworden sind, dürfen dagegen nicht im Eilverfahren auf Raumtemperatur gebracht werden. Smartphones zum Beispiel brauchen für den Temperaturangleich etwa eine halbe Stunde, erklärt das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF).
Elektronische Geräte jetzt warmhalten
Bildergalerie ( 9 Bilder )
Elektronische Geräte jetzt warmhalten
Leergesaugte Akkus
Die Kapazität der wiederaufladbaren Batterien in Handys, Kameras oder MP3-Playern sinkt bei Kälte drastisch. Deshalb sollten die Geräte im Winter und besonders bei Minusgraden gut verpackt oder an einem warmen Ort wie der Innentasche der Jacke verstaut werden.
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Ersatzakkus mitnehmen
Wer Handys, Kameras oder MP3-Player bei Temperaturen nutzt, die weit unterhalb des Gefrierpunktes liegen, steht schnell mit leerem Akku da. Fotografen sollten im Winter deshalb an Ersatzbatterien denken, die natürlich auch in die wärmenden Innentasche der Jacke gehören.
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Handschuhe und Touchscreens
Fast jeder hat die Erfahrung schon gemacht: Smartphone- oder Kamera-Touchscreens lassen sich nicht mit gewöhnlichen Handschuhen bedienen. Ihnen fehlt die nötige Leitfähigkeit, wie sie zum Beispiel die menschliche Haut besitzt. Wer sein Smartphone nutzen möchte, ohne in der Kälte ständig einen Handschuh auszuziehen zu müssen, muss sich spezielle Modelle mit leitfähigen Fasern oder leitfähigem Material an einzelnen Fingerspitzen zulegen.
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Telefonieren mit Headset
In Eiseskälte oder Schneegestöber hält sich niemand gern das Handy ans Ohr. Doch wer ein passendes Headset besitzt, kann das Mobiltelefon in der Tasche stecken lassen und trotzdem telefonieren. Besonders praktisch sind die kabellosen Bluetooth-Varianten.
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Automatische Rufannahme einstellen
Damit man bei einem Anruf das Handy nicht aus der Innentasche nesteln und zum Bedienen womöglich noch die Handschuhe ausziehen muss, empfiehlt es sich, die automatische Rufannahme einzustellen. Damit wird jeder eingehende Anruf direkt auf das Headset gelegt.
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Sprachwahl einrichten
Auch bei ausgehenden Anrufen können sich Mobiltelefonierer das Leben im Winter leichter machen. Sie sollten sich die Mühe machen, am Handy die Sprachwahl einzurichten, falls diese unterstützt wird. Danach muss man nur einen Namen aus der Kontaktliste und einen Befehl wie „anrufen“ sagen und das Handy wählt schon. Im Zusammenspiel mit einem Bluetooth-Headset, dass die Sprachwahl ebenfalls unterstützt, kann das Telefon ganz in der Tasche bleiben.
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Beschlagene Objektive und Displays
Wer mit einer ausgekühlten Kamera ins Warme kommt, hat lange mit einem beschlagenen Objektiv zu kämpfen. Um schneller wieder richtig fotografieren zu können, hilft es, die Kamera am Körper aufzuwärmen.
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Kieselgel-Säckchen mitnehmen
Wem das zu lange dauert, der steckt den Apparat - noch bevor er in die Wärme kommt - in einen dichten Beutel mit Kieselgel-Säckchen. Diese nehmen die Feuchtigkeit auf. Der gleiche Trick funktioniert auch mit Smartphones oder Tablets. Denn sind die Touchscreens dieser Geräte beschlagen, funktioniert die Steuerung nicht mehr richtig.
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Elektronische Geräte warmhalten
Smartphone, Kamera und Mp3-Player kommen am besten in die Jackentasche. Dort entladen sich Akkus und Batterien nicht so schnell. Die Geräte sollten zudem nie auf die Heizung gelegt werden - Kondenswasser kann die Elektronik zerstören.
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Solange bleibt das Handy am besten in der Tasche. Keinesfalls sollte man das Smartphone auf die Heizung legen oder föhnen. Denn so kann im Gehäuse Kondenswasser entstehen und die Elektronik beschädigen. Das gilt übrigens für alle Geräte.
In der Bildergalerie erklären wir, was es bei den derzeitigen Tiefsttemperaturen noch zu beachten gibt.
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